Mediationsblog

Der Mediationsblog: Wissenswertes über Mediation und Streitbeilegung

In unserem Mediationsblog finden Sie Informationen und Neuigkeiten rund um die Themen Mediation und alternative Streitbeilegung.

Beratung

Mediative Beratung ist ein Vermittlungsprozess durch einen neutralen Mediator, der eine für alle Parteien akzeptable Konfliktlösung anstrebt.

Temperament Test: Sanguiniker, Phlegmatiker, Melancholiker oder Choleriker - Welcher Typ bin ich?

Sind Sie eher impulsiv und leidenschaftlich oder ruhig und gelassen? Oder vielleicht sogar eher nachdenklich und melancholisch?
Jeder Mensch hat sein ganz eigenes Temperament, das sich in seinem Verhalten, seinen Emotionen und seiner Persönlichkeit widerspiegelt. Doch wissen Sie, welchem Temperament Sie angehören? Und noch wichtiger: Wie Sie dieses Wissen nutzen können, um Ihr Leben optimal zu gestalten?
In diesem Blogpost werden wir uns ausführlich mit den vier Temperamenten – Sanguiniker, Phlegmatiker, Melancholiker und Choleriker – beschäftigen und Ihnen helfen, Ihr eigenes Temperament zu entdecken. Sie werden erfahren, welche Eigenschaften und Verhaltensweisen zu Ihrem Temperament gehören und wie Sie dieses Wissen für sich nutzen können, um ein glücklicheres und erfüllteres Leben zu führen. Also machen Sie sich bereit, Ihr Temperament zu erkunden und zu verstehen, wer Sie wirklich sind!

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Ethische Dilemmata in der Mediationspraxis: Definition, Kernbereiche und professioneller Umgang

Ethische Dilemmata in der Mediationspraxis stellen Mediatoren täglich vor komplexe Entscheidungssituationen, die sowohl fachliche Kompetenz als auch moralische Klarheit erfordern. Diese Dilemmata entstehen, wenn verschiedene ethische Prinzipien miteinander in Konflikt geraten und keine eindeutig richtige Lösung erkennbar ist. In diesem Blogpost werden wir uns mit dieser Thematik auseinandersetzen und einen genaueren Blick auf die Definition, die Kernbereiche und den professionellen Umgang mit ethischen Dilemmata in der Mediationspraxis werfen. Denn nur durch ein fundiertes Verständnis dieser Problematik können Mediatoren ihre Rolle als neutrale Vermittler erfolgreich ausfüllen und eine gerechte und faire Konfliktlösung ermöglichen. 

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SAG-ES-Methode: Anwendung im Alltag und Beruf

Die SAG-ES-Methode ist ein effektives Werkzeug im deutschsprachigen Raum, um schwierige Gespräche in Beruf und Privatleben zu führen. Sie besteht aus fünf Schritten – Sichtweise, Auswirkung, Gefühle, Erfragen, Schlussfolgerung – und hilft, Konflikte zu deeskalieren und Lösungen zu finden. Diese Methode ist besonders wirtschaftlich relevant, da sie die in Deutschland durch Konflikte verlorene Arbeitszeit reduziert.

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Toxische Muster am Arbeitsplatz: Ursachen, Erkennung & Effektive Gegenmaßnahmen

Toxische Verhaltensweisen am Arbeitsplatz sind ein ernstes Problem in deutschen Unternehmen, wobei 85 Prozent von toxischer Führung betroffen sind. 21 Prozent der Arbeitnehmer haben schon wegen eines solchen Umfelds gekündigt. Dies hat nicht nur individuelle, sondern auch wirtschaftliche Auswirkungen, mit einem geschätzten Schaden von 50 Milliarden Euro jährlich durch Konflikte, wobei Mobbing allein 15-50 Milliarden Euro kostet. Psychische Erkrankungen führen zu 342 Fehltagen pro 100 Beschäftigte, mit Depressionen als Hauptursache für Fehltage.

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Praktische Anwendungen Kognitionspsychologischer Grundlagen in Mediation & Coaching

Die Grundlagen der Kognitionspsychologie sind in vielen Bereichen menschlicher Aktivität von Bedeutung und bilden eine wichtige Basis für evidenzbasierte Interventionen. Diese Wissenschaft erforscht mentale Prozesse wie Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Denken und Problemlösung. Sie liefert wichtige Einsichten darüber, wie Menschen Informationen aufnehmen, verarbeiten und speichern. Aktuelle Studien belegen die Wirksamkeit kognitionsbasierter Ansätze in der Praxis, insbesondere bei der Verhaltensänderung, mit signifikanten Effektstärken.

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Inkonsistentes Verhalten: Definition, Merkmale und wirksame Hilfsansätze

Inkonsistentes Verhalten zeigt sich als wesentlicher Konflikt zwischen den Gedanken, Worten oder Versprechen einer Person und ihren tatsächlichen Handlungen. Dies schließt sowohl bewusste als auch unbewusste Handlungen ein, die zu kognitiver Dissonanz führen - ein psychologischer Zustand der Unruhe, der entsteht, wenn Gedanken, Überzeugungen und Handlungen im Widerspruch stehen.

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Der schmale Grat: Wann wird ein Kompliment zur sexuellen Belästigung?

In der heutigen Arbeitswelt spielen zwischenmenschliche Interaktionen eine große Rolle, und Komplimente können das Miteinander positiv beeinflussen und ein angenehmes Arbeitsklima fördern. Es ist jedoch entscheidend, die Linie zwischen Komplimenten und sexueller Belästigung zu erkennen, da Missverständnisse negative Konsequenzen haben können. Der Artikel zielt darauf ab, die Unterschiede zwischen diesen zu verdeutlichen und rechtliche Grundlagen sowie Handlungsempfehlungen für den Arbeitsplatz in Deutschland aufzuzeigen. Es werden Definitionen, rechtliche Aspekte sowie praktische Tipps und Hilfen für Betroffene dargelegt.

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Erfolgreiche Führung älterer Mitarbeiter durch jüngere Führungskräfte

In der modernen Arbeitswelt ist die dynamische Beziehung zwischen jungen Führungskräften und erfahrenen älteren Mitarbeitern von Bedeutung. Es herrscht oft das Vorurteil, dass ältere Mitarbeiter weniger flexibel seien, doch diese Ansicht ignoriert den Wert ihrer Erfahrung. Junge Führungskräfte sollten daher die Kenntnisse der Älteren würdigen und durch ein respektvolles und integratives Arbeitsumfeld eine effektive Führung ermöglichen.

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Die wahre Kraft der Motivation in der Führung: Vertrauen statt Druck

In einer Zeit, in der ständiger Leistungsdruck allgegenwärtig ist, sind viele Unternehmen und Manager überzeugt, dass strenge Kontrolle und Druck die besten Methoden sind, um Mitarbeiter zu motivieren und Unternehmensziele zu erreichen. Doch dieser Ansatz kann oftmals die eigentliche Leidenschaft und innere Antriebskraft der Arbeitnehmer ersticken. Der Artikel beleuchtet die Unterschiede zwischen äußerer und innerer Motivation und unterstreicht die zentrale Rolle von Vertrauen in der Führung. Er zeigt auf, wie zeitgemäße Führungskräfte dauerhafte Motivation und Engagement innerhalb ihrer Teams fördern können.

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Der Zwang zur Selbstoptimierung: Chancen und Risiken im Streben nach Perfektion

Dieser Beitrag soll einen umfassenden Einblick in das Thema Selbstoptimierung geben. Er beleuchtet die Ursachen und Motivationen hinter diesem Phänomen, beschreibt die unterschiedlichen Formen und untersucht die Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden. Darüber hinaus werden Strategien vorgestellt, wie man sinnvoll mit dem Wunsch nach Selbstoptimierung umgehen kann, ohne in die Falle der Selbstausbeutung zu geraten.

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© 2026 Frank Hartung Ihr Mediator bei Konflikten in Familie, Erbschaft, Beruf, Wirtschaft und Schule

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